Die Landeshundegesetze | Hundegesetze und Hundeverordnungen in Deutschland

Die Landeshundegesetze regeln das Halten von Hunden. Hundehalter haben ihre Hunde so zu halten, zu führen und zu beaufsichtigen, dass von den Hunden keine Gefahr für Leben oder Gesundheit von Menschen oder Tieren ausgeht.
Nach vielen Landeshundegesetzen über das Halten von Hunden (HundeG) gelten Hunde als gefährlich, die einen Menschen oder ein Tier gebissen haben (Hundebiss, Hundebeisserei), unkontrolliert Tiere gehetzt oder gerissen (Jagdwilderei Hund) haben oder die wiederholt Menschen in gefahrdrohender Weise angesprungen oder ein anderes gefährliches Verhalten gezeigt haben.
Um einen als gefährlich eingestuften Hund halten zu dürfen, braucht man als Hundehalter eine Erlaubnis zur Hundehaltung. Die Erlaubnis wird nur dann erteilt, wenn der Hundehalter volljährig ist und die erforderliche Zuverlässigkeit, persönliche Eignung und Sachkunde (Sachkundenachweis) besitzt.

Jedes Bundesland besitzt sein eigenes Landeshundegesetz mit eigenen Regelungen und Bestimmungen zum Halten und Führen von Hunden.
So können sich zur Hundehaltung u.a. die Auflagen:

  • Sachkundenachweis
  • Maulkorbzwang
  • Leinenzwang
  • Wesenstest
  • Nachweis über den Abschluss einer Haftpflichtversicherung
  • Bescheinigung über die Kennzeichnung mit Mikrochip
  • Zuchtverbot und manches mehr)

von Bundesland zu Bundesland unterscheiden.



LANDESHUNDEGESETZ NRW

Die weitreichsten Einschränkungen zur Haltung von Hunden hat Nordrhein-Westfalen in den Landeshundegesetz LHundG NRW erlassen.

Das Landeshundegesetz Nordrhein-Westfalen (LHundG) regelt die Vorraussetzungen zum Halten von Hunden.
Hierbei wird zuerst nach fünf Kategorien von Hunden unterschieden:

  • Haltung eines gefährlichen Hundes (§ 3 LHundG NRW)
  • Haltung eines Hundes bestimmter Rasse (§ 10 LHundG NRW)
  • Haltung eines großen Hundes (§ 11 LHundG NRW)
  • Haltung kleiner Hunde
  • Hunde, die nicht unter §§ 3, 10 oder 11 LHundG NRW fallen.

Je nach Kategorie werden bestimmte Erfordernisse zum Halten und Führen von Hunden gefordert.
Weiterführende Informationen finden Sie in der Liste zur Landeshundegesetzen der einzelnen Bundesländern und deren Verlinkungen.

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Als eine der führenden Kanzleien für Tierrecht und Spezialisten für Hunderecht versteht es sich von selbst, dass durch stetige Weiterbildung, im Blick auf die aktuelle Gesetzeslage und vor allem die Kenntnis deren Anwendbarkeit für eine erfolgreiche Vertretung Ihrer Rechte unabdingbar sind. Zu unserer derzeit 15 Mann starken Kanzlei zählen zudem 8 Hunde, sodass uns hundetypische Verhaltensweisen, Hunderassen zugesagten Eigenschaften sowie Hundehalter typisches "Fehlverhalten" mehr als geläufig sind.
Hunderte von Hundehaltern und Hundezüchtern aus dem In-und Ausland konnten wir schon aufgrund unserer langjährigen Erfahrung erfolgreich durch den oft undurchsichtigen Dschungel juristischer und behördlicher Fallstricke und Verfahren, gerade in den Bereichen von behördlichen Verfügungen (Auflage zum Führen und Halten eines gefährlichen Hundes, Leinen-und Maulkorbzwang) führen.

LANDESHUNDEGESETZE | HUNDEGESETZE | HUNDEVERORDNUNGEN

Zur Information haben wir eine Auflistung der einzelnen Landeshundegesetze zusammengestellt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir aufgrund der Fülle der einzelnen Gesetze und Verordnungen diese nicht alle vollständig auflisten können.
Um stets aktuell auf die sich stetig wechselnden Regelungen der einzelnen Landeshundegesetze reagieren zu können wurden auf die Seiten der jeweiligen Ministerien der einzelnen Bundesländer zu den Hundegesetzen verlinkt.
















  • Landeshundegesetz Mecklenburg-Vorpommern Hundehaltungsverordnung: HundehVO, M-V












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